Archive | April, 2010

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freeridedays.ch: Freeride Abenteuer im Gletscherskigebiet Glacier 3000

Posted on 12 April 2010 by admin

Knapp 200 Freerider nahmen an den freeridedays.ch vom vergangenen Wochenende im Wintersportgebiet Glacier 3000 teil. Unter der Obhut von Bergführern und in Begleitung von Pro Ridern konnten die Teilnehmer die besten Freeride-Abfahrten rund um den Glacier 3000 kennenlernen. Am zweitägigen Event ging es auch darum, die Rider für die alpinen Gefahren abseits der Pisten zu sensibilisieren.

Freeriden bietet bei der nötigen Vorsicht und dem konsequenten Risikomanagement viel Spass und unvergessliche Erlebnisse. Rund 200 Freerider lernten am Wochenende vom 10./11. April das Freeridegebiet rund um den Glacier 3000 unter kundiger Führung von Bergführern und Pro Ridern kennen und schätzen. Dabei profitierten die Teilnehmer von den Erfahrungen der Pro Rider und Bergführer. Sie demonstrierten, wie die Abfahrten punkto Sicherheit und optimalem Fahrspass geplant werden müssen. Nebst den zahlreichen, eindrücklichen Runs war am Event die 60 Meter hohe Abseilstelle ein Höhepunkt.

Im Rahmenprogramm wurden attraktive Extremsportarten wie Wingsuit, Basejumping, Speedflying und Acro Paragliding demonstriert. Während dem gesamten Anlass hatten die Skifahrer und Snowboarder zudem Gelegenheit, neustes Freeride-Material ausführlich gratis zu testen. Es waren 10 Hersteller von Ski und Snowboards vertreten und in abgestecktem Terrain konnten Lawinensuchgeräte eingesetzt und ein Airbag-Rucksack ausprobiert werden. Von den Angeboten wurde rege Gebrauch gemacht.

Die guten Wetter- und Schneebedingungen sowie das tolle Ambiente im Village bei der Mittelstation Cabane lockten auch zahlreiche Zuschauer an. Somit waren die freeridedays.ch 2010 ein voller Erfolg und erfüllten das Ziel, einem breiten Publikum die faszinierenden Facetten des Freeridens umfassend zu vermitteln. „Unser Anliegen ist aber auch, die Freerider auf die alpinen Gefahren dieses Sports aufmerksam zu machen”, sagt Bernhard Tschannen, CEO von Glacier 3000 und Veranstalter der freeridedays.ch. Abgerundet wurde der Event mit der legendären Party am Samstagabend im Chlösterli (Grund b. Gstaad), wo Filme und Fotos des Anlasses gezeigt wurden.

Der Event freeridedays.ch ist für die Organisatoren zu einem kaum noch wegzudenkenden Anlass im Gletscherskigebiet von Glacier 3000 geworden. Damit könne sich die Wintersportdestination ideal im Segment des Freeridens positionieren, erklärt CEO Bernhard Tschannen.

freeridedays.ch

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Freeriden mit Guides und Pro Ridern sowie testen von Ausrüstung

Posted on 08 April 2010 by admin

Die bereits legendären Freeridedays.ch finden am 10./11. April zum vierten Mal im Gebiet von Glacier 3000 statt. Der Anlass bietet viel: ein Abseilabenteuer beim eigentlichen Freeriden in geführten Gruppen, Möglichkeit zum Testen von Freeride-Material sowie Spektakel abseits der Pisten und in der Luft.

Tiefschneeabenteuer mit Pro Ridern und Bergführern inklusive Abseilen über eine 60 Meter hohe Felswand, testen von neustem Freeride-Material sowie Flugshows und eine Official Party zeichnen die Freeridedays.ch im Wintersportgebiet Glacier 3000 aus.

Das Freeridegebiet rund um den Glacier 3000 bietet unvergessliche Abfahrten abseits der Pisten. Die Teilnehmenden werden am Morgen nach der Gruppeneinteilung mit den neusten Freeridetools ausgerüstet und während dem Tag von professionellen Bergführern und Pro Ridern begleitet. Sie erhalten Tipps zur Einschätzung des Lawinenrisikos und zum allgemeinen Verhalten im Gelände.

Sicherheit und Prävention stehen beim Anlass an oberster Stellle. So wird im Village bei der Station Cabane spezifische Freeride-Ausrüstung präsentiert – Lawinensuchgeräte wie PULSE Barryvox und Ortovox können in abgestecktem Terrain getestet werden. Auch ein Lawinenrucksack mit Airbag wird vorgeführt. Dazu sind 10 Hersteller von Ski und Snowboards vor Ort, die ihre neusten Modelle für Tests zur Verfügung stellen. Diese Leistungen sind alle GRATIS nutzbar, sowohl für die Teilnehmenden als auch für alle übrigen Gäste, die sich an jenen Tagen im Gebiet befinden.

Neu wird ein Package (ab CHF 101.00) angeboten, das Unterkunft in Les Diablerets, einen 2-Tages-Skipass sowie die unentgeltliche Nutzung der Ausrüstungen im Test Center beinhaltet.

Zum Rahmenprogramm gehören am Samstagnachmittag Show Sessions mit Wingsuit, Speedflying, Basejumping und Acro Paragliding. Am Samstagabend ist die Official Party im Chlösterli in Grund bei Gstaad angesagt. Nach feinem Pasta-Festival werden um etwa 22 Uhr Filmaufnahmen und Photos des Tages gezeigt. Bei gutem Sound und tollem Ambiente geht die Party bis in den frühen Sonntagmorgen weiter.

Mehr Information > www.freeridedays.ch
Anmeldung für das Freeriden mit Bergführern ist für Sonntag, 11. April 2010 noch möglich (mit Nachmeldezuschlag)

Untitled from MS PROD on Vimeo.

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LVS iPhone Applikation

Posted on 01 April 2010 by admin

Powdern ist zu einem richtigen Trend geworden. Doch ohne die richtige Schutzausrüstung sollte man die gesicherten Pisten nie verlassen. Die » wichtigsten vier Elemente sind LVS, Schaufel, Sonde und Mobiltelefon.

Doch so eine Ausrüstung ist » nicht ganz billig. Gerade das LVS kann ein Studentenbudget stark strapazieren. Abhilfe bietet hier das neue iPhone App “AVi Beacon App”, welches dank dem eingebauten GPS Signal des iPhones, sowohl ein Signal senden, als auch verschüttete Kameraden wiederfinden kann.
Das iPhone App gibt es im iTunes App Store für 49.- CHF und bietet somit eine kostengünstigere Lösung als eines der herkömmlichen Lawinen Verschütteten Suchgeräte. Ein weiteres Vorteil ist wohl die Grösse des iPhones gegenüber den heutigen LVS. Das iPhone ist sowohl kleiner und leichter und zudem muss man sich nur noch an drei “Must-Haves” fürs Powdern erinnern. Das iPhone App ist leider momentan erst in Englisch verfügbar, aber gemäss den Entwicklern wird schon an einer französischen und deutschen Version gearbeitet.


Ein weiterer Nachteil des iPhone LVS Apps ist aber, dass es mit den “normalen” LVS nicht kompatibel ist. Der unterschiedliche Frequenzbereich des iPhones mit handelsüblichen LVS hat es den Entwicklern nicht gestattet, Such- und Sendemodus zu synchronisieren.

Zusätzliche Features
Wenn mehrere Personen verschüttet wurden, kann das App dank des “Sole Survivor” Modus einzelne Personen heraussuchen, welche man dann als erstes finden möchte. Dieses Suchschema wurde vom Barryvox übernommen.

Das beste aller Features des neuen App, ist die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” (Entrapment Snow Phone). Wird einer deiner Kameraden von einer Lawine verschüttet und er hat seine iPhone Kopfhörer (Mit Mikrophon versteht sich) während der Fahrt im Ohr und übersteht die Lawine mit den “Stöppseln” im Ohr, so kann man dem Verschütteten per Telefon anrufen. Die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” nimmt das Gespräch an, ohne dass man Knöpfe betätigen müsste. So kann man sich über den Zustand des Verschütteten informieren.

Ein weiterer Vorteil des App ist die grafische Darstellung der verschütteten Opfer. Anders als bei den LVS Geräten, welche die Richtung mit Pfeilen anzeigen, wird die Suche auf dem App via grafischer Karte dargestellt. Wie bei den Google Maps markiert ein blauer Punkt die eigene Position und ein roter Punkt die des Verschütteten. Dies gestaltet die Suche noch einfacher und man muss nicht mehr entlang den Feldlinien laufen.

Fazit
Leider ist das iPhone App (noch?) nicht mit den handelsüblichen LVS kompatibel. Jedoch ist die grosse Verbreitung des iPhones und der relativ günstige Preis 49.- CHF ein starkes Argument sich für das AVi Beacon App zu entscheiden. Hat sich der Trend erst einmal durchgesetzt, müssen sich die Hersteller der normalen LVS warm anziehen.

» Hier geht es direkt zum Download des » AVi Beacon iPhone App

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