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Making of “Up and Down”

Posted on 11 May 2010 by admin

Der neue Film mit dem Schweizer Freeride Pro Sascha Schmid heisst „Up and Down“. Gemeinsam mit den beiden österreichischen Freerider Matthias Haunholder und Matthias Mayr ist er einen Winter lang unterwegs um neben spektakulären Abfahrten vor allem die verschiedensten Möglichkeiten des modernen Freeriders auf zu zeigen.
Der Film führt vom Salzburger Land, wo die Jungs mit dem Lift faszinierende Abfahrten erreichen, über Kanada, wo selbstredend der Heli das Transportmittel Nr.1 ist, nach Schweden, das mit Ski Doos erforscht wird, in die Schweiz, wo schließlich mit einem Flugzeug am Gletscher gelandet wird und durch kurze Aufstiege mit Fellen und zu Fuss Atemberaumbende Gipfel erreicht werden.

Weitere Höhepunkte sind die Befahrung der Eiger Westflanke sowie der Gastauftritt von Ski Base Jumper Matthias Giraud.

Premiere des Films der von Marcel Karp ,,Greenhornfilms” in Zusammenarbeit mit weiteren Kameraleuten um gesetzt wird ist im Herbst 2010.

making of up and down from greenhornfilms on Vimeo.

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freeridedays.ch: Freeride Abenteuer im Gletscherskigebiet Glacier 3000

Posted on 12 April 2010 by admin

Knapp 200 Freerider nahmen an den freeridedays.ch vom vergangenen Wochenende im Wintersportgebiet Glacier 3000 teil. Unter der Obhut von Bergführern und in Begleitung von Pro Ridern konnten die Teilnehmer die besten Freeride-Abfahrten rund um den Glacier 3000 kennenlernen. Am zweitägigen Event ging es auch darum, die Rider für die alpinen Gefahren abseits der Pisten zu sensibilisieren.

Freeriden bietet bei der nötigen Vorsicht und dem konsequenten Risikomanagement viel Spass und unvergessliche Erlebnisse. Rund 200 Freerider lernten am Wochenende vom 10./11. April das Freeridegebiet rund um den Glacier 3000 unter kundiger Führung von Bergführern und Pro Ridern kennen und schätzen. Dabei profitierten die Teilnehmer von den Erfahrungen der Pro Rider und Bergführer. Sie demonstrierten, wie die Abfahrten punkto Sicherheit und optimalem Fahrspass geplant werden müssen. Nebst den zahlreichen, eindrücklichen Runs war am Event die 60 Meter hohe Abseilstelle ein Höhepunkt.

Im Rahmenprogramm wurden attraktive Extremsportarten wie Wingsuit, Basejumping, Speedflying und Acro Paragliding demonstriert. Während dem gesamten Anlass hatten die Skifahrer und Snowboarder zudem Gelegenheit, neustes Freeride-Material ausführlich gratis zu testen. Es waren 10 Hersteller von Ski und Snowboards vertreten und in abgestecktem Terrain konnten Lawinensuchgeräte eingesetzt und ein Airbag-Rucksack ausprobiert werden. Von den Angeboten wurde rege Gebrauch gemacht.

Die guten Wetter- und Schneebedingungen sowie das tolle Ambiente im Village bei der Mittelstation Cabane lockten auch zahlreiche Zuschauer an. Somit waren die freeridedays.ch 2010 ein voller Erfolg und erfüllten das Ziel, einem breiten Publikum die faszinierenden Facetten des Freeridens umfassend zu vermitteln. „Unser Anliegen ist aber auch, die Freerider auf die alpinen Gefahren dieses Sports aufmerksam zu machen”, sagt Bernhard Tschannen, CEO von Glacier 3000 und Veranstalter der freeridedays.ch. Abgerundet wurde der Event mit der legendären Party am Samstagabend im Chlösterli (Grund b. Gstaad), wo Filme und Fotos des Anlasses gezeigt wurden.

Der Event freeridedays.ch ist für die Organisatoren zu einem kaum noch wegzudenkenden Anlass im Gletscherskigebiet von Glacier 3000 geworden. Damit könne sich die Wintersportdestination ideal im Segment des Freeridens positionieren, erklärt CEO Bernhard Tschannen.

freeridedays.ch

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LVS iPhone Applikation

Posted on 01 April 2010 by admin

Powdern ist zu einem richtigen Trend geworden. Doch ohne die richtige Schutzausrüstung sollte man die gesicherten Pisten nie verlassen. Die » wichtigsten vier Elemente sind LVS, Schaufel, Sonde und Mobiltelefon.

Doch so eine Ausrüstung ist » nicht ganz billig. Gerade das LVS kann ein Studentenbudget stark strapazieren. Abhilfe bietet hier das neue iPhone App “AVi Beacon App”, welches dank dem eingebauten GPS Signal des iPhones, sowohl ein Signal senden, als auch verschüttete Kameraden wiederfinden kann.
Das iPhone App gibt es im iTunes App Store für 49.- CHF und bietet somit eine kostengünstigere Lösung als eines der herkömmlichen Lawinen Verschütteten Suchgeräte. Ein weiteres Vorteil ist wohl die Grösse des iPhones gegenüber den heutigen LVS. Das iPhone ist sowohl kleiner und leichter und zudem muss man sich nur noch an drei “Must-Haves” fürs Powdern erinnern. Das iPhone App ist leider momentan erst in Englisch verfügbar, aber gemäss den Entwicklern wird schon an einer französischen und deutschen Version gearbeitet.


Ein weiterer Nachteil des iPhone LVS Apps ist aber, dass es mit den “normalen” LVS nicht kompatibel ist. Der unterschiedliche Frequenzbereich des iPhones mit handelsüblichen LVS hat es den Entwicklern nicht gestattet, Such- und Sendemodus zu synchronisieren.

Zusätzliche Features
Wenn mehrere Personen verschüttet wurden, kann das App dank des “Sole Survivor” Modus einzelne Personen heraussuchen, welche man dann als erstes finden möchte. Dieses Suchschema wurde vom Barryvox übernommen.

Das beste aller Features des neuen App, ist die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” (Entrapment Snow Phone). Wird einer deiner Kameraden von einer Lawine verschüttet und er hat seine iPhone Kopfhörer (Mit Mikrophon versteht sich) während der Fahrt im Ohr und übersteht die Lawine mit den “Stöppseln” im Ohr, so kann man dem Verschütteten per Telefon anrufen. Die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” nimmt das Gespräch an, ohne dass man Knöpfe betätigen müsste. So kann man sich über den Zustand des Verschütteten informieren.

Ein weiterer Vorteil des App ist die grafische Darstellung der verschütteten Opfer. Anders als bei den LVS Geräten, welche die Richtung mit Pfeilen anzeigen, wird die Suche auf dem App via grafischer Karte dargestellt. Wie bei den Google Maps markiert ein blauer Punkt die eigene Position und ein roter Punkt die des Verschütteten. Dies gestaltet die Suche noch einfacher und man muss nicht mehr entlang den Feldlinien laufen.

Fazit
Leider ist das iPhone App (noch?) nicht mit den handelsüblichen LVS kompatibel. Jedoch ist die grosse Verbreitung des iPhones und der relativ günstige Preis 49.- CHF ein starkes Argument sich für das AVi Beacon App zu entscheiden. Hat sich der Trend erst einmal durchgesetzt, müssen sich die Hersteller der normalen LVS warm anziehen.

» Hier geht es direkt zum Download des » AVi Beacon iPhone App

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Up and Down

Posted on 25 March 2010 by admin

Das neue Filmprojekt der Freeski Profis Matthias Haunholder und Matthias Mayr heisst “Up and Down”. Dritter Mann im Team ist die Schweizer Freeride Ikone Sascha Schmid, der auch die Idee zum neuen Film mitbrachte.

“Up and Down”, das von Almdudler unterstützt wird, soll Einblicke dazu geben, wie man eigentlich all die fantastischen Lines, die dann schlussendlich vor der Kamera gefahren werden, erreichen kann.
Dazu werden die Rider zum einen in Gebieten des Salzburger Landes wie Obertauern oder dem Kitzsteinhorn unterwegs sein, wo es mithilfe der Liftaufstiegshilfen und kurzen Aufstiegen zu Fuß, atemberaubende Möglichkeiten der Linienwahl ins Tal gibt.
Außerdem wird die Kamera Matthias Haunholder in die USA nach Squaw Valley begleiten, wo er bei der Freeride World Tour an den Start geht und so zeigen wird, wie es ist, im Rahmen eines Wettkampfes einen Berg zu befahren. Danach machen sich die Athleten auf den Weg nach Kanada zum Heliskiing, der Methode, die weithin sicher als die beneidenswerteste gilt, den Aufstieg zu absolvieren. Ob dem tatsächlich so ist, wird sich herausstellen.
In der Schweiz wird der Aufstieg mithilfe eines Kleinflugzeuges und kurzen Aufstiegen mit Fellen absolviert werden, bevor es in den hohen Norden ins schwedische Björkliden geht, wo Ski Doos und die eigenen Beine die Athleten an ihr Ziel bringen sollen.
Als krönender Abschluss ist noch ein Aufstieg auf den Mont Blanc geplant, bei dem der Franzose Matthias Giraud zeigen wird, dass selbst hunderte Meter hohe Steilklippen auf dem Weg hinunter mittels eines BASE Fallschirmes und Skiern überwunden werden können.
Greenhornfilms wird die Episode in Skeena und diejenige in Björkliden filmen und die gesamte Postproduktion des Projektes realisieren.

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Candide Thovex wird Freeride Weltmeister 2010

Posted on 24 March 2010 by admin

Nachdem der finale Wettkampf der Männer am vergangenen Samstag aufgrund schlechter Sichtverhältnisse abgebrochen werden musste, nutzten die 24 Skifahrer und Snowboarder heute erneut die Chance, das mystische 600 Meter North Face des “Bec des Rosses” zu bezwingen. Bei perfekten Bedingungen lieferten die Sportler zum 15. Jubiläum des “Xtreme” die spektakulärste Show mit den schnellsten Läufen und zahlreichen “Erstbefahrungen” von neuen LInien am Bec des Rosses. Bei dem gebotenen extrem hohen sportlichen Niveau wurde der Sieg hart umkämpft. Der Schwede Kaj Zackrisson (Ski) und der Franzose Xavier de Le Rue (Snowboard) schafften es mit ihren atemberaubenden Darbietungen nach ganz oben auf das Siegerpodest.

Mit dem Sieg in Verbier hatte Xavier de Le Rue genügend Punke zusammen, um die diesjährige Führung der Weltrangliste bei den Snowboard Männern einzunehmen. Der unschlagbare Franzose wurde zum dritten Mal in Folge zum Weltmeister gekrönt. Vize Weltmeister ist der ÖsterreicherMitch Toelderer vor Matt Annetts aus den USA, der den dritten Platz auf dem Siegerpodium belegte.

Die französische Freestyle Legende Candide Thovex stellte mit einer imposanten und richtungsweisenden Art des Skifahrens bereits in seiner ersten Saison bei der Freeride World Tour unter Beweis, dass er ein solider Freerider ist. Mit einem eindrucksvollen dritten Platz bei seinem ersten Run auf dem Bec des Rosses, gelangte er schließlich an die Spitze in der Gesamtwertung der Skifahrer 2010 und wurde zum Weltmeister ernannt. Der 2. Platz auf dem Podium ging an den Schweden Kaj Zackrisson vor dessen Landsmann Henrik Windstedt.

Verbier Xtreme 2nd Day

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Die beiden Weltmeister wurden mit einem Nissan Qashqai belohnt und jeder der beiden Sieger nahm heute$ 10 000 aus dem großen Topf von insgesamt $ 206 200 Preisgeld mit nach Hause.

Ski Männer:
1. Kaj ZACKRISSON- SWE
2. Aurélien DUCROZ AURELIEN – FRA
3. Candide THOVEX – FRA

Snowboard Männer:
1. Xavier DE LE RUE – FRA
2. Cyril NERI – SUI
3. Mitch TOELDERER – AUT

Die Weltrangliste der Freeride World Tour 2010 (vollständige Rangliste hier)

Ski Männer:
1. Candide THOVEX – FRA
2. Kaj ZACKRISSON – SWE
3. Henrik WINDSTEDT – SWE

Snowboard Männer:
1. Xavier DE LE RUE – FRA
2. Mitch TOELDERER – AUT
3. Matt ANNETTS – USA

Ski Frauen:
1. Ane ENDERUD – NOR
2. Jess MC MILLAN – USA
3. Jaclyn PAASO – USA

Snowboard Frauen:
1. Aline BOCK – GER
2. Susan MOL – USA
3. Nathalie ZENKLUSEN – SUI

Zitate der Richter

Head Judge Snowboard Berti Denervaud (SUI)
über den Siegeslauf von Xavier de Le Rue (FRA):
“Xaviers Lauf war der schnellste des Tages. Er wählte eine ganz neue Linie und sprang einen riesigen Felsen, den in 15 Jahren Geschichte des Xtreme noch niemand genommen hatte. Mit mindestens 10 Metern befand sich dieser Sprung in einer der steilsten und exponiertesten Sektionen des Hanges. Trotz herunter rutschendem Schnee und extrem hoher Geschwindigkeit gelang es Xavier, diesen Sprung perfekt zu landen.”

über die Gesamtleistungen der 11 teilnehmenden Snowboarder:
“Es war ein sehr hochkarätiges Starterfeld und alle Sportler haben kontrollierte und solide Läufe gezeigt. Es wurden uns viele “Erstbefahrungen” neuer Linien geboten und dennoch gab es keine ernsthaften Stürze. Dies ist einer der seltenen Wettbewerbe, be idem alle Fahrer überdurchschnittliche Leistungen hervorbringen.”

Seb Michaud – verletzter FWT Fahrer und – Kampfrichter Ski

über den Siegeslauf von Kaj Zackrisson (SWE) und den 2. Platz von Aurélien Ducroz:
“Es war ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen den ersten beiden Fahrern Kaj und Aurélien. Sie wählten mehr oder weniger die gleiche Linie, wobei Kaj einen Felsen mehr gesprungen ist, an dem Aurélien vorbei fuhr. Beide zeigten einen schnellen und flüssigen Lauf, überwanden den rieisigen “Gilles Voirol” Felsen fehlerfrei und standen alle Sprünge in diesem enorm anspruchsvollen Gelände. Das ist wirklich unglaublich!”

über die Gesamtleistungen der 13 teilnehmenden Skifahrer:
“Das fahrerische Niveau wird jedes Jahr immer wieder gesteigert. Heute waren die Fahrer schneller unterwegs, als jemals zuvor und es gab nur sehr wenige Stürze. Wir fragen uns jedes Jahr erneut, ob es neue Linien geben wird und wieder einmal wurden uns zahlreiche neue Varianten eröffnet, wie beispielsweise der unglaubliche Lauf von Sverre Liliequist (SWE), der 5. wurde.”

Stellungnahmen der Rider

Xavier de Le Rue (FRA)
dreifacher Freeride Weltmeister Snowboard und Sieger des Nissan Xtreme by Swatch de Verbier
“Ich habe überhaupt nicht an die Weltrangliste gedacht – das ist nicht meine Philosophie. Ich versuche einfach nur, meinen Lauf so gut wie möglich zu gestalten. Ich war bereits vor 3-4 Wochen hier und habe diese Linie inspiziert. Als ich dieses Wochenende zurückkam, konnte ich erkennen, dass sie in gutem Zustand war. Ich wusste, dass es brenzlig werden könnte, aber ich war zuversichtlich. Der interessanteste Aspekt an der Freeride World Tour ist für mich, dass wir den Hang immer sehr gründlich betrachten. Im Gegensatz dazu, wenn ich für mich selbst freeride oder filmen gehen, konzentriere ich mich jetzt seit Tagen nur auf eine Sache: auf meine Linie. Ich schaffe es, zu fahren, was ich sonst nicht tun würde. Alles war bis ins Detail geplant bei meinem Lauf. Ich wusste, das seine Menge loser Schnee herunter rutschen würde, da es sehr steil war und dass ich sehr schnell sein musste, um den Sprung direkt in der Fallinie zu schaffen.”

Candide Thovex (FRA) – Freeride Weltmeister Ski 2010 und 3. beim Nissan Xtreme by Swatch de Verbier
“Mir wird nachgesagt, ich sei ein Neuling, aber das bin ich nicht! Ich bin immer schon Freeriden gegangen, seitdem ich ein Kind war. Ich bin Skifahrer, egal, ob Freestyle oder Freeride was immer mir Spass macht. Ich habe mir den Bec des Rosses sehr genau angesehen und war ziemlich nervös und beeindruckt von diesem riesigen, anspruchsvollen Hang. Ich habe mich entschieden, einen einfacheren Sprung am Ende zu wählen, da meine Beine so müde waren. Der obere Bereich hat mich sehr beeindruckt. Xavier de Le Rue hat mir am Start sehr viele Ratschläge gegeben. Er war so zuversichtlich und ich war ziemlich nervös. Ich wollte an der Freeride World Tour teilnehmen, weil es einfach toll ist, mit Skifahrern wie Auélien Ducroz, Kaj Zackrisson, Henrik Windstedt oder Julien Lopez skizufahren. Ich kann es kaum glauben, von diesen unglaublich guten Sportlern umgeben zu sein!”

Kaj Zackrisson (SWE) – Sieger beim Nissan Xtreme by Swatch de Verbier (3. Sieg beim “Xtreme”!) und Vize Freeride Weltmeister Ski 2010
“Der Xtreme ist jedes Jahr mein größtes Ziel und bedeutet mir sehr viel. Wenn ich im Herbst trainiere, denke ich schon an diesen Wettbewerb und dieses Face. Vor dem Wettbewerb bin ich immer sehr aufgeregt und mache in der Nacht davor kaum ein Auge zu. Dieses Jahr war es noch härter, da ich am Samstag schon einen sehr guten Lauf hatte und das ganze jetzt erneut zeigen musste. Es war nicht einfach, mich noch einmal auf den gleichen Run zu fokussieren. Meine Favoriten des Tages waren Xavier de Le Rue, der immer wieder zu Höchstleistungen bereit ist und dabei immer die Kontrolle behält, Sverre Liliequist, der eine ganz neue und sehr anspruchsvolle Variante eröffnet hat und Aurélien Ducroz, der einen außergewöhnlichen Lauf zeigte.”

Mitch Toelderer (AUT) 3. Beim Nissan Xtreme by Swatch – Verbier und Vize Weltmeister Snowboard 2010

“Nachdem ich am Samstag bereits einen guten Lauf hatte, war ich anfangs nicht wirklich begeistert, dass wir ein zweites Mal an den Start gehen sollten. Es war jedoch die richtige Entscheidung der Organisatoren, uns bei diesen perfekten Bedingungen erneut am Bec des Rosses starten zu lassen. Mit meinem insgesamt 10. Lauf am Bec des Rosses hatte ich heute auch meinen bisher besten Run. Der Fahrerlevel war so hoch wie niemals zuvor und das ist sehr gut für den Sport. Es reicht nicht mehr aus, einen sehr guten Run zu absovlieren. Um auf dem Podium zu landen, müssen Höchstleistungen gezeigt werden. Besonders, wenn ich das Niveau des heutigen Wettbwerbs betrachte, bin ich sehr zurfrieden mit meinem 3. Platz beim Nissan Xtreme by Swatch de Verbier. Im Rahmen der gesamten Tour konnte ich konstant gute Leistungen zeigen und bin überglücklich, als Vize Weltmeister der Freeride World Tour 2010 nach Hause zu kommen.”

Stefan Häusl (AUT) 7. Nissan Xtreme by Swatch de Verbier (Ski)

Als erster Starter am Berg hatte ich die herausfordernde Aufgabe, “Sluff Management” zu betreiben. Der lockere Schnee, der obenauf lag, verlangte, dass ich schnell und flüssig in diesem anspruchsvollen Gelände unterwegs sein musste. Für meine Startnummer bin ich sehr zufrieden mit meinem Lauf und ich bin sehr stolz, dass ich über den großen “Hollywood” Felsen gesprungen bin. Ich bin froh, dass ich bei der Freeride World Tour dabei sein konnnte und die tolle Atmosphäre zwischen den Ridern erleben durfte. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.”

Nicolas Hale-Woods, Gründer und Organisator des “Xtreme” in Verbier und der Freeride World Tour:
“Der Sport hat sich heute weit über das hinaus entwickelt, was wir 1996 erwartet hätten. Wir haben den Eindruck, dass das Leistungsniveau, sowohl bei der FWT, als auch bei den Freeride Qualifier Events (FWQ), weiterhin ansteigen wird. Zwar nehmen die Fahrer in erster Linie teil, um zu gewinnen. Dennoch bleibt der Grundgedanke des Freeridens erhalten, weil sie sich austauschen und beachtlich viel Zeit miteinander verbringen Wir verfolgen das Ziel, diesen speziellen Grundgedanken zu bewahren und gleichzeitig die Freeride World Tour gemeinsam mit den Sportlern und Austragungsorten zu erweitern. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir an einem Ausbau der Tour für 2011, um noch mehr jungen Fahrern die Chance zu geben, an Qualifizierungsevents in Nordamerika, Europa und auf der Südhalbkugel teilzunehmen. Darüber hinaus streben wir an, zwei weitere Events auf dem Level der FWT zu ergänzen. Weil sich das Freeriden zu einem führenden Trend in der Wintersportindustrie entwickelt hat, haben wir in vielerlei Hinsicht das Gefühl, dass es gerade erst losgeht – und das Beste steht uns noch bevor!”

Jean-Pierre Diernaz, Geschäftsführer Nissan Marketing-Kommunikation Europa:
“Als Mitbegründer der Freeride World Tour war Nissan seit Beginn an diesem Abenteuer beteiligt. Wir sind stolz, gesehen zu haben, wie die Tour zu einem Weltklasse Sport Ereignis herangewachsen ist. Durch die internationale Reichweite, Bekanntheit und das Ansehen der FWT wurde der Sport Jahr für Jahr in viele neue Länder und vor neues Zielpublikum getragen. Als Teil von Nissan´s Zielsetzung, “grandiose” Inhalte zu kreieren und damit die “Nissan Sports Adventure” Plattform zu füttern, haben die FWT und unsere Partnerschaft mit Eurosport, mit dem “Freeride Spirit” Magazin, neue Kontakte zu Endkunden eröffnet. Mit spektakulären Darbietungen, sowohl von Freeride Legenden, als auch neuen Sportlern, die bei den einzelnen Wettbewerben entdeckt wurden, war die Saison 2010 sehr intensiv. Wir freuen uns, den 15. Jahrestag des Nissan Xtreme by Swatch heute mit den neuen Weltmeistern in Verbier zu feiern.”

Peter Mager, Vize Präsident Kommunikation Swatch International:
”Swatch ist seit seiner Gründung im Jahre 1983 im Extremsport involviert. Sicherlich gab es seitdem einige Höhepunkte, aber die atemberaubende Show von heute ist definitv eines der größten Highlights und ein gebührender Abschluss der Freeride World Tour 2010. Wir von Seiten des Managements von Swatch sind sehr glücklich, ein Partner des Events und der Tour zu sein.”

Mehr Infos gibt es unter freerideworldtour.com

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Ane Enderud gewinnt Freeride World Tour

Posted on 22 March 2010 by admin

Mehr als sechs tausend Zuschauer verfolgten gespannt die Wettkämpfe der weltbesten Freerider auf dem beeindruckenden, steilen und 600 Meter hohem die Face des “Bec des Rosses”.

1. Ane Enderud
2. Jess McMillan
3. Julia Macuso

Der Event der Männer wurde aufgrund der schlechten Konditionen auf Dienstag verschoben.

Verbier Xtreme

[img alt="" src="http://www.first-chair.ch/wp-content/flagallery/verbier-xtreme/thumbs/thumbs_00_fwt10_verbier_ddaher-1299.jpg"]Freeride World Tour 2010 Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: EVA WALKNER - AUT, STYLE: LIFESTYLE
Freeride World Tour 2010Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: EVA WALKNER - AUT, STYLE: LIFESTYLE
[img alt="" src="http://www.first-chair.ch/wp-content/flagallery/verbier-xtreme/thumbs/thumbs_01_fwt10_verbier_ddaher-1681.jpg"]Freeride World Tour 2010 Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: JULIA MANCUSO - USA, SPORT: SKI, STYLE: LIFESTYLE
Freeride World Tour 2010Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: JULIA MANCUSO - USA, SPORT: SKI, STYLE: LIFESTYLE
[img alt="" src="http://www.first-chair.ch/wp-content/flagallery/verbier-xtreme/thumbs/thumbs_02_fwt10_verbier_ddaher-9625.jpg"]Freeride World Tour 2010 Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: JULIA MANCUSO - USA, SPORT: SKI, STYLE: ACTION
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EVENT: NISSAN XTREME BY SWATCH - VERBIER 2010, RIDER: ANE ENDERUD - NOR, RIDER: JACLYN PAASO - USA, RIDER: JESS MC MILLAN - USA, STYLE: CLOSING CEREMONY, STYLE: LIFESTYLEFreeride World Tour 2010Four locations around the world have been selected for the third edition of the Freeride World Tour. The planet's top freeride skiers and snowboarders will travel to Russia, USA, France and Switzerland to prove their skills on some of the world's most challenging faces. The Freeride World Tour has a prize purse of more than $200,000, the highest sum ever to be paid in ski or snowboard freeride contests.

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Als einer der renommiertesten Freeride Competitions weltweit feiert der “Xtreme” dieses Jahr seinen 15. Jahrestag. Als erstes starteten die weiblichen Sportlerinnen am “Bec des Rosses ». Im Anschluss an den Wettbewerb wurden die beiden Freeride Weltmeisterinnen 2010 gekrönt.
Aufgrund schlechter Sichtverhältnisse musste der Wettbewerb der Männer gestoppt werden, bevor die letzten sieben Rider das Face passieren konnten. Aus diesem Grund wird der Contest entsprechend der Wetterbedingungen für die Männer auf einen späteren Zeitpunkt in der kommenden Woche verschoben. Der letztmögliche Tag zur Durchführung des Wettbewerbes ist Sonntag, der 28. März.

Die Deutsche Snowboarderin Aline Bock zeigte während der gesamten Freeride World Tour 2010 konstant sehr gute Leistungen. Mit einem Sieg, zwei Zweitplatzierungen und einem dritten Platz steht sie an der Spitze in der Gesamtwertung der Freeride World Tour 2010 und erhielt somit den Weltmeistertitel in der Kategorie Snowboard. Die Norwegische Skifahrerin Ane Enderud zeigte eine beeindruckende Saison und erzielte mit jedem Tourstop immer größere Erfolge. Nachdem sie den ersten Event der Freeride World Tour aufgrund von Rückenproblemen absagen musste, gewann sie zwei der beiden darauf folgenden Wettbewerbe und wurde einmal Zweite. Mit diesem beständigen Ergebnis wurde sie am Samstag erneut Freeride Weltmeisterin in der Kategorie Ski und verteidigte damit ihren Titel vom letzten Jahr.
Die doppelte Olympia Siegerin Julia Mancuso kann auf eine beeindruckende erste Erfahrung bei einem Freeride Wettbewerb blicken. Sie wurde als schnellste Frau am Berg Dritte. Shannan Yates, Amerikanische Newcomerin der Freeride World Tour, gewann den Nissan Xtreme by Swatch de Verbier in der Kategorie Frauen Snowboard vor Aline Bock.

Die Weltrangliste der Frauen Freeride World Tour 2010 (die vollständige Rangliste findest du hier)

SKI WOMEN

1. Ane Enderud (NOR)
2. Jess McMillan (USA)
3. Jaclyn Paaso (USA)

SNOWBOARD WOMEN
1. Aline Bock (GER)
2. Susan Mol (USA)
3. Shannan Yates (USA)

Stellungnahmen der Riderinnen
Aline Bock (GER) – Freeride Weltmeisterin und Zweite beim Nissan Xtreme by Swatch (Snowboard)
“Wir hatten so viel Glück mit dem Wetter am Vormittag. Der Bec des Rosses hat uns mit Sonnenschein und unerwartet guten Schneebedingungen begrüsst. Mit der goldenen Startnummer beim Nissan Xtreme by Swatch in Verbier an den Start zu gehen und gleichzeitig zum letzten Event an der Spitze der Freeride World Tour zu stehen, hat mir sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Ich habe die Windlippe gewählt und es hat mir sehr viel Spass gemacht, über ein paar Felsen zu springen. Mein Run fühlte sich sehr flüssig an. Zweite bei einem solchen Event zu sein und dann auch noch vor den Augen meiner Eltern und besten Freunde Weltmeisterin zu werden, ist ein unglaublich tolles Gefühl.”

Julia Mancuso (USA) – Drittplatzierte beim Nissan Xtreme by Swatch (Ski)
“Im obeneren Teil war es sehr hart für mich, da ich zum ersten Mal in diesem Jahr einen solch technischen und steilen Hang gefahren bin und auf neuen Ski fuhr.. Ich folgte dem Rat von J.T. Holmes (Freeride World Tour Skifahrer), nicht vor einem Sprung anzuhalten und wurde so schnell, dass ich einige Hindernisse am Ende verpasste. Es gibt sehr viele Parallelen mit der Disziplin “Abfahrt.” Man braucht ein sehr gutes Selbstvertrauen und muss schnell und flüssig den Hang herunter kommen. Ich war hier, um Spass zu haben und habe eine neue Herausforderung gefunden. Ich bin sehr froh, dass ich ohne zu Fallen alles meistern konnte..”

Ane Enderud (NOR) – Freeride Weltmeisterin 2010 und Siegerin des Nissan Xtreme by Swatch (Ski)
“Ich bin super glücklich mit diesem Ergebnis. Vor allem nach dem enttäuschenden Saison Start, denn ich musste den Wettbewerb in Chamonix aufgrund von Rückenproblemen absagen. Ich kann es fast nicht glauben, dass ich die Führung habe! Ich war ein bisschen verloren und musste meine Linie wechseln, während ich auf dem Face unterwegs war. Ich habe dann den riesigen Felsen genommen, bin sehr weit gesprungen und gut gelandet, ohne dass ich es vorher so geplant hatte.”

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Nendaz Freeride 2010 Eventreview

Posted on 16 March 2010 by Daniel Baur

Das vierte Nendaz Freeride ist in den Geschichtsbüchern eingetragen und die Gewinner  Ludo Lovey (SUI), Janette Hargin (SWE), Julien Falco (SUI), Vivian Aasen (NOR) freuen sich über das Ticket für den Verbier Xtreme.

Bei schönstem Wetter konnten am Sonntag die qualifizierten Fahrer den noch jungfräulichen Mont-Gond shredden. Die Schneebedingungen waren nach nahezu Ideal, was den Ridern die Möglichkeit für extreme Lines bot. Die Fahrer schenkten sich nichts und zeigten, dass es wir so einiges am Verbier Xtreme erwarten können.

Am Ende des Tages war es Ludo Lovey aus Sion, welcher den besten Run zeigte. Eine flüssige Line mit zwei grossen Cliffs, einem Double Cliff und einem enormen Frontflip über eine Spine, sicherten dem 28-jährigen den verdienten Sieg. Mit einem grossen Vorsprung auf den Franzosen Jérémy Prevost und den Schweden Lindberg Wille, darf sich Ludo nun über das Ticket an die FWT freuen.

Ludo Lovey:

Ich hatte heute einen der besten Runs meines Lebens und es war einer der schönsten Tage in meiner Karriere. Es waren unglaubliche Verhältnisse und ich konnte das Maximum aus meinen Lauf herausholen. Ein Traum ist wahr geworden: Ich habe ein Wild Card für das Verbier Xtreme erhalten. Ein grosses Dankeschön geht an die Organisatoren dieses tollen Events.

Julie Falco :

In diesem Jahr hab ich entschieden keine anderen Stopps der Qualifikationsserie zu fahren und bin daher überglücklich, dass ich mich in diesem Event für das Verbier Xtreme qualifizieren konnte. Ich bin sehr froh gewonnen zu haben, denn ich bin schon zwei mal in diesem Jahr auf dem unglücklichen vierten Platz gelandet. Mont-Gond ist der ideale Berg für meinen Fahrstil. Jetzt konzentriere ich mich aber auf den Bec des Rosses.

Mehr Infos gibt es unter Nendaz Freeride

(Für Fullscreen auf “FS” clicken)

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Kick the Vik – Freeride Contest

Posted on 15 March 2010 by admin

Im Gegensatz zu Slopestyle-Contests sind solche im Pulver recht spärlich gesäht. Der Kick the Vik Freeride Contest versucht diese Lücke zu füllen. Die dritte Auflage dieses Events war bereits nach nur drei Tagen ausgebucht. Dies zeugt davon, dass ein grosses Interesse an solchen Contests vorhanden ist. Nicht nur hierzulande, denn nebst einheimischen Powderjunkies konnten sich auch Österreicher, Franzosen und Norweger einen der lukrativen Startplätze ergattern. Das international gut durchmsichte Teilnehmerfeld traf sich dann am 12. März auf dem Oberalppass, um gemeinsam einige der umliegenden Gebirgsflanken zu durchpflügen.

Beim Kick the Vik geht es aber nicht in erster Linie darum, sich mit anderen Freeridern zu messen. Vielmehr steht der Spass am Berg, die gute Stimmung untereinander aber auch ein ökologischer Grundgedanke im Zentrum. Die Aufstiege erfolgen nämlich allesamt zu Fuss und selbstverständlich werden auch Zigarettenstummel nicht weggeworfen, sondern eingepackt. Ob auch das Unterlassen des Duschens aus ökologischen Wasserspargründen geschah sein nun einmal dahingestellt, jedenfalls wurden die drei Tage auf dem Berg zu einem Festspiel der Körpergerüche…
In zweiter Linie gehts dann aber um sie selbst: Um die Linie. Um diejenige nämlich, welche man vom Gipfel ins Tal in den Schnee zeichnete, zwischenzeitig durch Felsen unterbrach oder gekonnt durch Couloirs lenkte. Am ersten Tag wurde die Ostflanke des Rossbodenstockes zum Spielplatz des kreativen Zeichnunsterrichtes. Nach intensivem Studium der eigenen Abfahrtslinie droppte einer nach dem anderen in den Hang, gefilmt von Kameramännern und scharf beobachtet von den anderen Fahrern. Die günstige Lawinensituation, das perfekte Wetter und die obligatorische Sicherheitsausrüstung erlaubten ein Befahren von praktisch allen möglichen Linien.
Den Berg umgeackert, das Adrenalin ausgeschüttet und mit Bildern im Kasten trat die illustre Gesellschaft dann den Weg zur » Maighels-SAC-Hütte an, welche während dieser Tage als Basecamp beschlagnahmt wurde. Bestens verpflegt warfen sich alle recht bald auf die Pritschen, denn nach einigen miesen Stunden Schlaf mit Schnarchbegleitung galt es in aller Herrgottsfrühe einen weiteren Berg zu erklimmen.
Dass ein Berg von unten nicht gleich aussieht wie von oben zeigte sich dann am Piz Purtgera. Trotz Feldstecher und Digitalkamera fanden nur wenige den Einstieg in das grosse Schneefeld in der Hangmitte. Fabian Lentsch, der Vorjahressieger, schaffte dieses Kunststück zwar, stürzte dann aber spektakulär im unteren Teil. Andere Fahrer taten dies ebenfalls, manche verloren so unglücklich den Ski, dass dieser den Rest des Hanges im Alleingang bewältigte und dadurch zu Einbeinschwüngen zwang.
Übermotivierte zogen anschliessend gleich den nächsten Hang hoch, während andere und insbesondere das Kamerateam direkt zurück zum Basecamp zog, wo es die Linien fürs Riders-Voting vorzubereiten galt. Nach einem weiteren leckeren Nachtessen war es dann soweit und die Grossleinwand zeigte, was in den letzten beiden Tagen alles abging. Cliffs, Sprays, Couloirs, Stürze, Sackgassen, Straighlines. Stimmzettel wurden ausgefüllt und in die Urne gelegt. Am nächsten Morgen wurde folgendes verkündet:

1. Rang: Michael Jurt
2. Rang: Alexander Christensen
3. Rang: Armin Beeli
4. Rang: Marco Tribelhorn
5. Rang: Michael Trojer

Gewinnerin Damen: Linda Camathias.

Doch der Contest ist noch nicht abgeschlossen! Die Videos aller Fahrer werden ende Woche auf » World Wide Mountain hochgeladen, wo auch ein Public Voting für die beste Linie stattfinden wird.
Und für alle die nächstes Jahr auch auch dabei sein wollen: seid schnell. Denn vielleicht ist der Event schneller ausgebucht als das letzte U2 Konzert im Hallenstation (da hat’s glaub ich 12 Minuten gedauert).

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Dritter Tourstop der Freeride World Tour

Posted on 03 March 2010 by Daniel Baur

Sieger:

Ski Männer: Henrik Windstedt (SWE)
Snowboard Männer: Xavier de Le Rue (FRA)
Ski Frauen: Jaclyn Paaso (USA)
Snowboard Frauen: Shannan Yates (USA)

Freeride World Tour Squaw

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Am Montag wurde der dritte Tourstop der Freeride World Tour am “Schauplatz Silverado” in Squaw Valley USA ausgetragen. Auf dem verspielten Face lieferten die Rider den mehreren hundert jubelnden Zuschauern eine atemberaubende Show. Dabei wurden Höchstleistungen geboten, denn es zählte nur der beste von zwei Läufen. Diesmal waren es die Frauen, die für den Höhepunkt des Tages sorgten! Mit einem großartigen fahrerischen Niveau boten sie den Männern die Stirn und imponierten bei den gleichen riesigen Felsabsprüngen mit ihrer kreativen Wahl der Linie. Die einheimische Skifahrerin aus Squaw Valley und Freeride World Tour Wild Card Inhaberin Jaclyn Paaso war ohne Zweifel der größte Publikumsliebling. Sie wählte einen riesigen Felsabsprung am Fuße des Faces und bezwang diesen schneller und höher als die meisten Männer, die sich im zweiten Durchgang herausgefordert fühlten.

Drei von vier Siegern des Nissan Tram Face Squaw Valley USA (Windstedt, de Le Rue, Paaso) haben somit genügend Punkte erzielt und die Führung im Gesamtranking der Freeride World Tour 2010 vor dem letzten Tourstop Nissan Xtreme by Swatch am 20. März in Verbier übernommen. Die deutsche Snowboarderin Aline Bock führt weiterhin die Weltrangliste der Freeride World Tour bei den Snowboard Frauen.

Offizielle Platzierungen des Nissan Tram Face, Squaw Valley USA

Ski Männer
1- Henrik Windstedt (SWE)
2- Aurélien Ducroz (FRA)
3- Reine Barkered (SWE)

Ski Frauen
1- Jaclyn Paaso (USA)
2- Ane Enderud (NOR)
3- Ingrid Backstrom (USA)

Snowboard Männer
1- Xavier de Le Rue (FRA)
2- Matt Annetts (USA)
3- Ryland Bell (USA)

Snowboard Frauen
1- Shannan Yates (USA)
2- Aline Bock (GER)
3- Susan Mol (USA)

Das Contestformat Nissan Tram Face: “Die beste Wertung aus zwei Läufen”
Gründer und Veranstalter Nicolas Hale-Woods (SUI):
“Die meisten Sportler waren sehr zufrieden mit dem “Zwei-Läufe-Format.” Es führt zu einer schnelleren Steigerung der sportlichen Leistungen. Die Rider wagen, mehrere Tricks zu zeigen, als wenn sie nur eine Chance gehabt hätten. Es werden Höchstleistungen geboten und dennoch würde keiner von ihnen seine persönlichen Grenzen überschreiten. Wir haben heute erstaunliche Leistungen gesehen!”

Zitate der Richter

Eric Seymour (USA), Hauptrichter Ski

Zu Henrik Windstedts (SWE) Siegerrun, Ski
“Henrik zeigte den progressivsten Lauf des Tages. Er startete seinen Run mit einem riesigen Backflip, gefolgt von einer großen 360 Grad Rotation (ganze Umdrehung) und fuhr dann sehr schnell und ruhig bis zu seinem letzten Air – einem 45 Footer (15 Meter), den er perfekt landete. Dabei schaffte er, New School Freestyle mit Big Mountain Skiing zu kombinieren.”

Zu Jaclyn Paasos (USA) Gewinnerin Ski Frauen
“Jackie ging einfach weiter als alle anderen Mädels! Sie fuhr eine flüssige Line und landete den ersten Sprung sauber, bevor sie den 45 Footer (15 Meter) Felsen mit vollem Tempo nahm und ebenfalls auf ihren Füssen landete.”

Xavier Jordan (SUI), Hauptrichter Snowboard

Über den 2. Run von Xavier de Le Rue FRA, Sieger Snowboard
“Ein fantastischer Run! Xavier steuerte mit hoher Geschwindigkeit und ohne zu Zögern in seine ausgewählte Line und begann seine Show mit einer Frontside 360 Grad Rotation, bevor er einen doppelten Felsabsprung nahm und seinen Lauf mit einem einzigartigen Sprung am Fuße des Faces beendete, bei dem er mit viel Höhe alles riskierte und keine Fehler machte.”

Über Shannan Yates USA, Siegerin Snowboard
“Shannan kam gestern direkt als Siegerin der North Face Snowboard Masters aus Kirkwood nach Squaw Valley und zeigte einen schnellen und soliden Lauf mit vielen sauberen Sprüngen. Beeindruckend!”

Zitate der Rider
Henrik Windstedt (SWE) – Sieger Ski
“Dieses Format mit dem besten aus zwei Läufen war wirklich gut und sehr interessant. MIt zwei Chancen auf demselben Face haben die Fahrer ihre Leistungen gesteigert. Silverado ist ein großartiges Wettkampf Areal. Nicht zu gefährlich, so dass wir uns auch etwas wagen konnten!
Ich war anfangs sehr aufgeregt und wollte so hoch und weit wie möglich springen. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich sowohl den Backflip, als auch den 360er und den großen Felssprung am Fuße des Faces gestanden habe.”

Jaclyn Paaso (USA) – Siegerin Snowboard
“Ich wollte einfach höher und weiter springen als die Jungs. Es hat sich einfach gut angefühlt, da ich die Wild Card erst in letzter Minute bekommen habe und beweisen wollte, was ich drauf habe!”

Xavier de Le Rue (FRA) – Sieger Snowboard
“Es war eine angenehme Überraschung heute das Silverado Face zu fahren. Es war eine wahre Freude, den Mädels zuzuschauen. Ich selbst landete “switch” (rückwärts) neben einem Fels und musste für den nächsten Sprung das Board noch schnell umdrehen, aber es klappte alles perfekt. Heute war wirklich eine spektakuläre Show!”

Zitate deutscher und österreichischer FahrerInnen
Aline Bock (GER) – 2. Platz Snowboard
“Ich war letztes Jahr sehr beeindruckt von den Jungs, die vom Dach gesprungen sind. Dieses Jahr habe ich es bei meinem ersten Run auch gemacht. Ich erinnere mich auch an die Windlip, die Jeremy Jones und auch der legendäre Steve Klassen gesprungen sind. Ich habe sie bei beiden Runs nicht ausgelassen und es war ein purer Spaß.”

Matthias Haunholder (AUT) – 10. Platz Ski – Sieger des Freeride World Qualifiers Scott Big Mountain Fieberbrunn in Österreich
“Es war eine gute Entscheidung, dass wir 2 Runs am Silverado-face machen durften, da die Bedingungen wirklich gut waren und das Tram-Face einfach zu gefährlich. Ich hatte heute einen sehr guten 1. (4.Platz) Lauf, landete aber mein letztes Cliff im “Flachen” und dabei verletzte ich mich am Rücken. Aus diesem grund war ich nicht in der Lage, den 2. Run zu fahren und wurde daher im ranking durchgereicht.”

Letzter Tourstop der Freeride World Tour
20. März: 15 Jahre Nissan Xtreme by Swatch, Verbier
Seit den Anfängen im Jahr 1996, genießt der “Verbier Xtreme” das Ansehen des rennomiertesten Tourstops der Freeride World Tour. 15 Jahre Freeride Leidenschaft und 15 Jahre erstklassiger sportlicher Leistungen auf höchestem Niveau wollen beim großen Finale der Freeride World Tour 2010 gebührend gefeiert werden. Aus diesem Anlaß haben die Veranstalter die 15 ehemaligen Gewinner eingeladen und wieder eimal wird sich die gesamte Weltelite des Freeridens über die mystische Nordwand des “Bec des Rosses” hermachen.

Das Freeride World Tour Ranking 2010 nach drei ausgeführten Wettbewerben
(FWT Gesamt Ranking – hier clicken)

Die vier Tourstops der Freeride World Tour 2010:
1. NISSAN RUSSIAN ADVENTURE BY SWATCH – SOCHI, RUSSLAND
Datum: der Wettbewerb wurde verschoben nach Chamonix-Mont-Blanc – 4.Februar 2010
2. NISSAN FREERIDE OF CHAMONIX-MONT-BLANC – FRANKREICH
Datum: 31. Januar 2010
3. NISSAN TRAM FACE – SQUAW VALLEY USA – UNITED STATES
Datum: 1. März 2010
4. NISSAN XTREME BY SWATCH – VERBIER, SCHWEIZ
Datum: 20. März 2010

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Ane Enderung gewinnt Scott Big Mountain Fieberbrunn

Posted on 15 February 2010 by admin

1- Ane Enderud NOR
2- Janette Hargin SWE
3- Lorraine Huber AUT

Scott Big Mountain Pro Fieberbrunn

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An Athlete performs during the Scott Big Mountain Freeride Contest in Fieberbrunn/Tyrol/Austria. February 13th 2010Start:Wildseeloderer 2118mGoal:1518mVertical drop:600mLength:1300mDegree of Slope:up to 70°Aspect:NEEstimated run time:max. 5 minutesFree image for editorial usage only: Photo by Sebastian MarkoNO SALES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS.for more Information:mail: sm@tdaservices.atphone: +43 676 5544056
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Scott Big Mountain Fieberbrunn / 13.2.2010
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Da die weiblichen Rider der Freeride World Tour nicht am Swatch Nissan Russian Adventure teilnahmen, fand ihr zweiter Wettkampf im Rahmen der FWT heute in Fieberbrunn, Österreich, statt. Für die Männer war es ein Freeride World Qualifier, aber für die weiblichen Rider zählte er als FWT Event. Freeride Weltmeisterin Ane Enderud (NOR) kehrte in den Wettkampf zurück, nachdem sie den ersten FWT Wettkampf in Chamonix-Mont-Blanc auf Grund von Rückenproblemen absagen musste. Erneut zeigte sie ihre überragenden Fähigkeiten und gewann den Ski Wettkampf der Frauen. Die Deutsche Aline Bock holte sich mit einem sehr soliden Lauf den Sieg im Snowboard Wettkampf und steht damit jetzt an der Spitze des Freeride World Ranking.

Als herzlichen Willkommensgruß an den Austragungsort in Tirol kann man den Erfolg des Scott Big Mountain Fieberbrunn ansehen, der weltklasse Ski- und Snowboardleistungen auf dem nordöstlichen Hang „Wildseeloder” zeigte. Ein abwechslungsreicher Hang mit einer sehr steilen und technischen Seite und einer anderen Seite, die viel Platz für schnelle und verspielte Läufe bot.

Frauen
Mit den Top Riderinnen Ane Enderud (NOR) und Elyse Saugstad (USA) wieder dabei, verlief der Wettkampf unter den 14 Skiläuferinnen aufregend; sie kämpften hart um das Gesamtpreisgeld von USD 12.000 (8.000 €) bei den Frauen. Enderud machte alles richtig und gewann entscheidende Punkte im Freeride World Ranking, da sie beim Nissan Freeride in Chamonix-Mont-Blanc nicht angetreten war. Die deutsche Snowboarderin Aline Bock baute ihre Führung in der World Tour mit dem heutigen Sieg und einem dritten Platz im ersten Wettkampf in Chamonix-Mont-Blanc aus.

Freeride World Qualifier für die Männer
Mehrere Freeride World Tour Rider traten beim Fieberbrunn World Qualifier an, um wichtige Punkte im Ranking zu erringen. Sie standen dabei in hartem Wettbewerb zu vielen aufstrebenden Talenten. Der österreichische FWT Rider Max Zipser gewann im Snowboard der Männer mit dem technisch anspruchsvollsten Lauf des Tages. Er fuhr den Hang sehr schnell ab, wobei ihn Abschnitte von mehr als 50 Grad Gefälle nicht bremsen konnten. FWT Rider Matthias Haunholder, ebenfalls Österreicher, gerwann im Ski, wobei er sich den Platz mit dem Newcomer Samuel Anthamatten, Schweiz, teilte.

Zitate der Richter
Martin Winkler (AUS), Hauptrichter Ski, kommentiert die Gewinnerspur
Zu Ane Enderuds (NOR) Gewinnerspur:
„Ane zeigte den vollständigsten Lauf bei den Skiläuferinnen. Sie lief wirklich flüssig, sogar auf dem technischen Teil des Hangs, und konnte diesen Stil bis nach unten beibehalten. Sie zeigte dabei mehrere Luftsprünge, einschließlich eines großen Sprungs in die Hauptrinne, ohne einen Moment zu zögern.”

Cyril Neri (SUI) Hauptrichter Snowboard
Zu Aline Bocks (GER) Gewinnerspur:
„Alines Spur war eher einfach, aber sehr schnell und solide, mit zwei Sprüngen. Ihr unterlief kein Fehler!”

Zu Wild Card Teilnehmerin Liz Kristoferitsch (AUT), Zweite:
„Sie war die Überraschung des Tages, weil sie den technischsten und schwierigsten Teil des Hanges wählte. Er war wirklich steil und sie fuhr ihn sehr sauber ab.”

Zitate – FWT Riderinnen beim Scott Big Mountain Fieberbrunn
Ane Enderud (NOR) – Gewinnerin Ski:
„Ich fühle mich heute superglücklich. Ich hatte große Probleme mit dem Rücken und habe mir die ganze Woche Sorgen gemacht, ob ich starten könnte und ob alles gut laufen würde. Jetzt bin ich zurück, kann mit meinen Freunden laufen und sogar gewinnen. Es ist ein tolles Gefühl.”

Janette Hargin (SWE) – Zweite im Ski:
„Ich habe so viele schöne Erinnerungen an meinen Sieg hier im letzten Jahr. Das hat meinem Selbstbewusstsein beim Start sehr gut getan. Heute ist alles so gelaufen, wie ich es geplant hatte. Die Bedingungen waren perfekt und ich habe den Tag wirklich genossen. Ich war auch froh, dass die Frauen hier in Fieberbrunn zuerst gestartet sind. Dadurch konnten wir unsere Spur frei wählen und mussten nicht die nehmen, die übrig bleibt. Ich bin ganz zufrieden mit meinem zweiten Platz heute. Ane war nicht zu schlagen.”

Aline Bock (GER) – Gewinnerin Snowboard:
„Startnummer 2 zu sein war heute ein Vorteil. Die Schneebedingungen waren perfekt für mich. Es war auch gut, dass ich nicht so viel Zeit hatte, vor dem Start nervös zu werden. Zuerst war ich nicht zufrieden mit meiner Startnummer, aber es lief dann richtig gut. Die Teilnahme am Scott Big Mountain und der Lauf hier haben mir viel Spaß gemacht.”

Scott Big Mountain Fieberbrunn Offizielle Webseite

Nächster Tourstop: Nissan Tram Face – Squaw Valley USA
Der nächste FWT Stop sowohl für Männer als auch für Frauen wird Squaw Valley USA sein, auf dem berüchtigten Tram Face, am 27. Februar. Nach zwei bereits absolvierten Wettkämpfen steigt die Spannung, da die Teilnehmer nach dem Weltmeistertitel greifen.

FWT Ranking nach zwei absolvierten Wettkämpfen – hier clicken

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