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LVS iPhone Applikation

Posted on 01 April 2010 by admin

Powdern ist zu einem richtigen Trend geworden. Doch ohne die richtige Schutzausrüstung sollte man die gesicherten Pisten nie verlassen. Die » wichtigsten vier Elemente sind LVS, Schaufel, Sonde und Mobiltelefon.

Doch so eine Ausrüstung ist » nicht ganz billig. Gerade das LVS kann ein Studentenbudget stark strapazieren. Abhilfe bietet hier das neue iPhone App “AVi Beacon App”, welches dank dem eingebauten GPS Signal des iPhones, sowohl ein Signal senden, als auch verschüttete Kameraden wiederfinden kann.
Das iPhone App gibt es im iTunes App Store für 49.- CHF und bietet somit eine kostengünstigere Lösung als eines der herkömmlichen Lawinen Verschütteten Suchgeräte. Ein weiteres Vorteil ist wohl die Grösse des iPhones gegenüber den heutigen LVS. Das iPhone ist sowohl kleiner und leichter und zudem muss man sich nur noch an drei “Must-Haves” fürs Powdern erinnern. Das iPhone App ist leider momentan erst in Englisch verfügbar, aber gemäss den Entwicklern wird schon an einer französischen und deutschen Version gearbeitet.


Ein weiterer Nachteil des iPhone LVS Apps ist aber, dass es mit den “normalen” LVS nicht kompatibel ist. Der unterschiedliche Frequenzbereich des iPhones mit handelsüblichen LVS hat es den Entwicklern nicht gestattet, Such- und Sendemodus zu synchronisieren.

Zusätzliche Features
Wenn mehrere Personen verschüttet wurden, kann das App dank des “Sole Survivor” Modus einzelne Personen heraussuchen, welche man dann als erstes finden möchte. Dieses Suchschema wurde vom Barryvox übernommen.

Das beste aller Features des neuen App, ist die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” (Entrapment Snow Phone). Wird einer deiner Kameraden von einer Lawine verschüttet und er hat seine iPhone Kopfhörer (Mit Mikrophon versteht sich) während der Fahrt im Ohr und übersteht die Lawine mit den “Stöppseln” im Ohr, so kann man dem Verschütteten per Telefon anrufen. Die automatische “Abnehm”-Funktion “ESP” nimmt das Gespräch an, ohne dass man Knöpfe betätigen müsste. So kann man sich über den Zustand des Verschütteten informieren.

Ein weiterer Vorteil des App ist die grafische Darstellung der verschütteten Opfer. Anders als bei den LVS Geräten, welche die Richtung mit Pfeilen anzeigen, wird die Suche auf dem App via grafischer Karte dargestellt. Wie bei den Google Maps markiert ein blauer Punkt die eigene Position und ein roter Punkt die des Verschütteten. Dies gestaltet die Suche noch einfacher und man muss nicht mehr entlang den Feldlinien laufen.

Fazit
Leider ist das iPhone App (noch?) nicht mit den handelsüblichen LVS kompatibel. Jedoch ist die grosse Verbreitung des iPhones und der relativ günstige Preis 49.- CHF ein starkes Argument sich für das AVi Beacon App zu entscheiden. Hat sich der Trend erst einmal durchgesetzt, müssen sich die Hersteller der normalen LVS warm anziehen.

» Hier geht es direkt zum Download des » AVi Beacon iPhone App

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Mit Wissen das Risiko reduzieren

Posted on 12 February 2010 by admin

Die Ereignisse der letzten Tage haben gezeigt, dass es bei Freeridern und Tourengehern leider noch zu oft an Wissen über die Gefahren abseits der markierten Pisten und die richtige Verhaltensweise im Backcountry mangelt.

Die SAAC – Snow & Avalanche Awareness Camps geben in nur zwei Tagen wichtige Werkzeuge mit, um das Risiko im Gelände zu reduzieren. Denn schon ein paar einfache Grundregeln, die es zu befolgen gilt, können Leben retten. Leicht verständlich und kurzweilig präsentieren die staatlich geprüften Bergführer bei SAAC in Theorie und Praxis nützliche Informationen zum Thema Lawinen und andere alpine Gefahren. Dabei ist so ein Camp aber kein trockener Frontalunterricht, sondern eine informative Veranstaltung, die mit viel Anschauungsmaterial und einem ganzen Tag Praxis den Teilnehmer ein Basiswissen in der Lawinenkunde verschafft.

Noch bis Mitte Mai finden kostenlose zweitägige SAAC Basic Camps in Tirol, Vorarlberg und Salzburg statt. Pro Termin können 50 Skifahrer oder Snowboarder mitmachen. Auch wenn schon viele Camps ausgebucht sind, lohnt es sich dennoch sich für einen Campplatz zu bewerben. SAAC setzt laufend alle Hebel in Bewegung, um noch weitere Plätze zu schaffen. Zudem kommt es immer wieder vor, das Personen absagen und so wer anderer anstelle teilnehmen kann.

Weitere Infos unter www.saac.at

Die nächsten SAAC-Termine:

Schnalstaler Gletscher 20./21. Februar 2010 SAAC Basic Camp
Mayrhofen 27./28. Februar 2010 SAAC Basic Camp
Warth-Schröcken IV 27./28. Februar 2010 SAAC Basic Camp
Mayrhofen 28. Feb. – 05. März 2010 SAACnd Step Camp
Warth-Schröcken III 04.-07. März 2010 SAACnd Step Camp
Galtür 06./07. März 2010 SAAC Basic Camp
Axamer Lizum II 06./07. März 2010 SAAC Basic Camp
Galtür 07.-12. März 2010 SAACnd Step Camp
Füssener Jöchle Grän II 13./14. März 2010 SAAC Basic Camp
Alpbachtal 13./14. März 2010 SAAC Basic Camp

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Freeriden und die Lawinengefahr

Posted on 07 January 2010 by admin

Ihr habt ja alle mitbekommen wie im Berner Oberland, genauer gesagt im Diemtigtal zwei Lawinen niedergegangen sind und zuerst eine Tourenfahrergruppe verschüttet haben und als Nachlawine die zuhilfegeilten Tourengänger sowie ein Rega-Arzt verschüttet haben. Ich möchte zuerst einmal mein Beileid aussprechen für die verstorbenen.

Ich bin selbst Freerider und Tourengänger und somit stellt sich für mich bei so einem Unglück immer die Frage wie hätte ich gehandelt, respektive haben sich die Personen richtig verhalten. Zur Nachlawine kann ich nichts sagen, bis jetzt habe ich noch zuwenig Informationen.

Zu der ersten Lawine stellen sich mir ein paar fragen. Allen voran, wäre ich auch auf die Tour gegangen? Ich habe mich mit einem guten Freund unterhalten der diese Tour auch schon gemacht hat und nach gewissenhafter Planung muss ich sagen, ja ich wäre auch aufgebrochen. Die Tour an und für sich ist nicht sonderlich schwer und gefährlich und zudem hat das SLF für das Diemtigtal die Gefahrenstufe Mässig herausgegeben.

“Zum Zeitpunkt des Unglücks stufte das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) die Lawinengefahr im Diemtigtal als mässig ein.” – (Berner Oberländer)

Ich selbst war an diesem Sonntag freeriden in Adelboden. Wir haben nichts aussergewöhnliches gemacht und trozdem schaute ich mir die Verhältnisse genau an. Vor jedem hang aufs neue und konnte keine Alarmzeichen feststellen.

Ich möchte euch fragen, seit ihr auch Freeriden gewesen, wäred ihr gegagen, was denkt ihr dazu?

Mit diesem Ereigniss möchte ich eine Serie anfagen über Lawinen, Lawinenkunde und Lawinenrettung denn wir alle lieben das fahren in unverspurten Hängen und tiefem Powder, doch wir sollten uns auch den Risiken bewust sein.

Grundsätzlich ist schon etwas richtig schief gegangen wenn einer von eurer Gruppe von einer Lawine erfasst wurde. Denn dann sind meist Fehler passiert bei der Beurteilung der Lage. Doch kommen wir zuerst mal auf die Ausrüstung zu sprechen welche man immer dabei haben sollte für den Fall das eben trotz alle Vorsicht etwas passiert.

Zuerst sollte man wissen das in den ersten 15 Minuten die Überlebenswarscheinlichkeit in einer Lawine noch relativ hoch ist. Doch schon zwischen 15-35 Minuten tritt der “tödliche Knick” ein und die Chancen lebend aus der Lawine rauszukommen nimmt dramatisch ab. Dieser Knick tritt ein weil die Atemhöle vor Mund und Nase durch die warme Atemluft zuerst geschmolzen wird, dann aber wieder zugefriert und somit Luftdicht abschliesst. (Quelle: » scinexx, Munter03)
Somit hängt das Überleben des Lawinenopfers entscheidend davon ab wie lange es dauert bis die Rettung erfolgt. Das heisst also bis die Rega oder SAC eintrift ist euer Kollege warscheinlich schon Tod, also müsst ihr selbst ran. Dazu müssen aber alle mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet sein.

Zuallererst braucht ihr einen Rucksack um alles sicher verstauen zu können. Es ist zu empfehlen einen zu nehmen der Brust- und Hüftgurt hat, damit ihr ihn nicht bei jedem Sturz verliert.

Das LVS (Lawinenverschüttetensuch-Gerät) darf auf keine Fall fehlen. Denn nur so könnt ihr eueren Kolleg schnell genug finden das eine Chance aufs Überleben besteht. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von LVS, zum einen analoge, zum andern digitale Geräte. Ein analoges Gerät arbeitet mit einer Antenne und zeigt durch einen lauter werdenen Ton an das ihr euch dem Verschütteten nähert. Ein digitales Gerät hat zwei oder drei Antennen und erlaubt sommit das Anzeigen der Richtung (entlang der Feldlinien) sowie der Distanz zum Verschütteten. Heute sollte man nur noch ein digitales Gerät kaufen. Denn die analogen sind schwerer zu bedienen und langsamer bei der Suche.

Einige bekannte LVS:
- Mammut Pulse Barryvox
- Pieps DSP
- Arva Evolution3
- Tracker DTS
- Ortovox S1

Doch ein LVS alleine reicht nicht um den Verschütteten sauber zu Lokalisieren, für die Feinsuche und das Einschätzen der Tiefe ist eine Sonde unerlässlich. Diese sind meist aus Alluminium und sollten ca 2.5 Meter lang sein.

Wenn wir nun unseren Kollegen geortet haben müssen wir ihn freischaufeln. Vergesst alle Ideen ja ich schaufle ihm mit dem Snowboard, den Skiern oder gar mit den Händen aus. Denn Lawinenschnee ist meist hart wie Beton. Da braucht es schon das richtige Gerät in Form einer Lawinenschaufel. Diese könnt ihr natürlich auch sehr gut verwenden um Kicker zu bauen oder Streetrails freizuschaufeln.

Eine solche Lawinenausrüstung kostet euch zwischen 400 und 800 Franken, je nach dem welches LVS ihr euch kaufen wollt. Das tönt im ersten Moment nach viel Geld, doch denkt daran eine solche Ausrüstung hat man lange Zeit und wenn man sie mal brauchen sollte ist sie unbezahlbar. Ich möchte nicht untätig dastehen wenn einer meiner Kollegen von einer Lawine verschüttet wird.

Das war es für den ersten Teil einer Serie von Artikeln über Lawinen.

Denkt daran:
- Vorsicht ist besser als Nachsicht
- Neben der Piste, immer mit Ausrüstung

Literatur
[Munter03] 3×3 Lawinen, Werner Munter, Verlag Pohl & Schellhammer 2003, » Amazon
[SLF] WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung » www.slf.ch
[Kurzeder, Feist] 09Powderguide Lawinen: Risiko-Check für Freerider , Amazon

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iPhone Applikation “White Risk” des SLF

Posted on 05 January 2010 by admin

Die traurigen Nachrichten aus dem Diemtigtal verdeutlichen wie riskant die Berge sein können. Gefahren dürfen nicht unterschätzt werden und grosse Erfahrung und gute Ausrüstung können das Risiko nur minimieren.

Trotz den jährlich gemeldeten Lawinenopfern bleibt Freeriden gewissermassen ein Volkssport. Selbst unerfahrene und unausgerüstete Ski- und Snowboarder wagen sich in steile Hänge und können so auch Lawinen auslösen, welche auf die Piste niedergehen.
Auch in stark verspurten Hängen können noch Schneebretter ausgelöst werden oder geringe Schneemengen zu gefährlichen Situationen führen. Viele Faktoren sind für die Beurteilung der Lawinensituation nötig. Einflüsse wie Schneebeschaffenheit, Temperaturen, Windrichtung oder Verbindung zum Altschnee bilden bei der Gefahrenbeurteilung eine wichtige Rolle.

Die neue » iPhone Applikation des Schweizerischen Lawinenforschungs Institutes in Davos bietet zahlreiche Funktionen um die Lawinensituation auch lokal zu beurteilen können. Aufgebaut ist das neue App in verschiedene Kategorien:

SLF Infos

Unter den SLF Infos können die Benutzer sämtliche Daten des SLF empfangen. So kann das nationale wie auch die regionalen Lawinenbulletin mit wenigen Clicks aufgerufen werden. Die Neuschneesumme der letzten 24h, die Neuschneesumme der letzten 3 Tage sowie die Schneehöhenkarte sind ebenfalls einfach abrufbar.

Zudem können Benutzer für 15.-/ Jahr die Messdaten sämtlicher SLF Messstationen empfangen. So hat man auch einen guten Überblick, wo die grössten Powdermengen zu finden sind.

SLF Tools

Unter den Tools findet man einen Gefahrenanalyser. Man gebe die vorhanden Parameter wie, Neuschneemenge, Wind, Temperaturverflauf, Verbindung Altschnee ein und das Programm rechnet für die lokale Situation die Gefahrenstufe aus.

Mit dem Hangneigungstool, wie wir es schon von » Mammut kennen, lässt sich einfach die Hangneigung berechnen.

Anschließend kann mit der Reduktionsmethode das Gefahrenpotential evaluiert werden.

Basics

Die Applikation gibt in diesem Bereich eine kurze Übersicht über die wichtigsten Grundregeln im Gelände. Es werden Themen wie die 3×3 Regel angesprochen, erklärt wie und wann ein Schneebrett entsteht, die Regeln des Safer Six, die Alarmzeichen und die wichtige Merksätze erläutert.

Grundsätzlich bietet die Applikation einen gute Zusammenfassung über die wichtigsten Punkte und ist für jeden Freerider mit einem iPhone ein Muss. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass man sich trotz Ausrüstung und auch mit guten Kenntnissen in der Lawinenbeurteilung immer einem Risiko aussetzt.

Zu der Ausrüstung ohne die eine Piste auf keinen Fall verlassen werden darf, gehören übrigens ein Lawinensuchgerät, eine Schaufel und eine Sonde. Zudem sollten Freerider immer in Gruppen unterwegs sein, um bei allfälligen Lawinen auch die Rettungskräfte verständigen zu können.

Zudem sollten die Regeln des Safer Six immer angewendet werden, egal wie hoch die Lawinengefahr ist:
- Orientierung über Wetter und Lawinensituation
- Laufende Neubeurteilung von Verhältnissen, Gelände und Mensch
- LVS auf Senden, Schaufel und Sonde dabei
- Frische Triebschneeansammlungen umgehen
- Schlüsselstellen und extreme Steilhänge einzeln befahren
- Tageszeitliche Erwärmung beachten

Zudem ist es meist leider so, dass die Tage und Hänge die für das Freeriden am schönsten sind, wohl auch die gefährlichsten Tage sind. Deshalb bei hohem Risiko einen Hang auch mal nicht befahren auch wenn er noch so lockt!

So, passt auf Euch auf und viel Spass im Pow!

Weitere nützliche Infos und Tutorials gibt es auf der Webseite des » SLF. Nehmt euch einen Nachmittag Zeit und informiert Euch über die Gefahren im Gelände. Weitere Infos gibt es auch unter » Whiterisk.ch

Und » hier geht es zum Download der Applikation

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Gefahren im Frühwinter

Posted on 19 November 2009 by admin

Gerade im Frühwinter ist auf den Gletschern die Gefahr von Spaltenstürzen groß. Daher ist im Moment höchste Vorsicht beim Freeriden geboten. Die Teilnehmer des ersten SAAC Basic Camps dieser Saison am vergangenen Wochenende auf dem Stubaier Gletscher wurden diesbezüglich mit viel Anschauungsunterricht von den staatlich geprüften Berg- und Skiführer aufgeklärt und konnten sich selbst ein Bild von den Gefahrenstellen machen.

Obwohl die Schneelage für November derzeit sehr gut ist, ist die Schneedecke noch recht dünn. Die Gletscherspalten sind zwar nicht mehr sichtbar, man kann durch die dünne Schneedecke aber leicht einbrechen. Auch die Steine, die noch vielerorts aus dem Schnee herausragen oder nur leicht bedeckt sind, machen das Freeriden zurzeit gefährlich.

Die 60 Teilnehmer des Camps auf dem Stubaier Gletscher lernten durch Lawinen- und Wetterkunde das Risiko auch ohne vorhandenen Lawinenlagebericht einzustufen und erhielten viele wertvolle Instrumente, um Entscheidungen im Gelände nach höchstem Sicherheitsfilter treffen zu können .

Am 5./6. Dezember geht es bei SAAC mit dem Basic Camp im Kühtai weiter. Insgesamt stehen diesen Winter noch 23 Basic und 9 SAACnd Step Camps auf dem Programm. Der Andrang auf die 50 Plätze pro Termine ist wie immer hoch. Dennoch gibt es noch in einigen Orten eine Chance auf einen Platz. Einfach online das Formular ausfüllen. Per Mail kommt dann die Info wo und wann es mit einem Campplatz klappt.

Die nächsten SAAC-Termine:

Stubaier Gletscher I 14./15. November 2009 SAAC Basic Camp
Kühtai 05./06. Dezember 2009 SAAC Basic Camp
Warth-Schröcken I 12./13. Dezember 2009 SAAC Basic Camp
Warth-Schröcken I 17. – 20. Dezember 2009 SAACnd Step Camp
Axamer Lizum I 19./20. Dezember 2009 SAAC Basic Camp/girlpower
Warth-Schröcken II 09./10. Jänner 2010 SAAC Basic Camp
Westendorf 09./10. Jänner 2010 SAAC Basic Camp
Warth-Schröcken II 21. – 24. Jänner 2010 SAACnd Step Camp

Weitere Termine, Infos und Anmeldung auf

www.saac.at

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